Begegnung mit dem Göttlichen

Es hat bei mir, meiner Auffassung nach, sehr lange gedauert bis ich den Göttlichen Geist kennen gelernt habe. Alles begann während meiner Ausbildung zum Pflegehelfer in einem abgelegenen Örtchen. Dort lernte ich eine aufgeschlossene junge Dame kennen, mit der ich mich schnell anfreundete (was eigentlich nicht so meine Art war, da ich zu diesem Zeitpunkt sehr introvertiert war). Wie auch immer, die Dame ist immer nach Schwabach zum Gottesdienst gegangen.

Irgendwann lud sie mich zu einem Konzert in München ein, ich weiß nicht mal mehr wie die Band hieß :-). Dort besuchten wir am Vorabend eine WORT+GEIST Veranstaltung in München. Meine erste Begegnung mit dem wahren Göttlichen Geist. Ein paar Wochen später ging ich in Schwabach zum ersten Mal zum Gottesdienst, noch nie hatte ich so viele aufgeschlossene Menschen kennen gelernt. Das hat mich sofort umgehauen und ich entschied mich öfters dorthin zu gehen. Ich hatte an diesem Abend auch ein Gespräch mit Helga und Klaus Fischer. In diesem Gespräch entschied ich mich für Jesus, für Gott/Papa und für WORT+GEIST. Auch, wenn der Beweggrund anfangs für mich eher eine feste Beziehung mit besagter junger Dame war, als Geist.

Gott hat viele Möglichkeiten

Jetzt kann ich sagen: Es war Gott, der mich in das kleine Örtchen führte, die Bekanntschaft mit der jungen Dame in die Wege leitete, mich nach München brachte, nach Schwabach brachte und dort schließlich meine Frau in mein Leben schob. Auch zeigt mir dies, dass Gott viele Möglichkeiten hat seine Söhne zu sich zu holen, zum Beispiel durch einen anderen Sohn, der einem wortwörtlich den Kopf verdreht und zu dutzenden schlaflosen Nächten führt. Er findet immer den einen Weg, der dich dazu bringt deine Weltanschauung grundsätzlich zu überdenken und seinen Ruf zu erhören. Gott führte mich durch eine Zeit die ich als äußert anstrengend empfand und immer noch empfinde, er gibt mir immer wieder Kraft am nächsten Tag aufzustehen und weiter zu machen.

Auch wenn ich immer wieder in meinen alten Trott zurückfalle, nimmt er mich mit derselben großen Liebe auf wie damals in München oder Schwabach. Deswegen lebe ich, deswegen gebe ich nicht auf, deswegen kullern mir gerade Freudentränen über die Wange. Aufgrund von Liebe, Geborgenheit, Sicherheit, Freude und einfach Gott, der mich liebt und als seinen Sohn akzeptiert. Dies war ein kleiner Einblick in mein bestes Erlebnis mit Gott.
In Liebe euer
Jörg