Die Wahrheit bringt Frieden hervor

Minderwertigkeit ist wie eine Pflanze, die in vielen Gärten wild wächst und sich ausbreitet. So war es auch bei mir. Der Regen tränkt halt, was als Samen im Boden liegt.

Als ich zum ersten Mal hörte: „Du bist schön,“ da klang es wie Hohn in meinen Ohren. Der feine Same der göttlichen Wertschätzung konnte auf dem steinigen Boden noch nicht gleich eindringen.
Ich bin dankbar für meine Leiter in der WORT+GEIST-Bewegung, die unbeirrbar zum göttlichen Wort stehen. Der steinige Boden konnte so aufgeweicht werden.

Ich lehre meine Schüler, dass Krankheit im Hebräischen gebrochener Frieden heißt. Das bedeutet, dass Körper, Seele und Geist auch gegeneinander gerichtet sein können. Der äußere Ausdruck kann dann eine körperliche oder seelische Störung sein.

Wie schön ist es zu erleben, dass die Wahrheit den heilsamen Frieden herbeibringt und er es sich bei mir gemütlich gemacht hat.
So ist die Wahrheit immer mehr zu meinem Bewusstsein geworden und hat mein Selbstverständnis so stark verändert, dass es sich wie ausgetauscht anfühlt. Ich genieße den Blick in den Spiegel und bin einfach rundum zufrieden.

Immer öfter erwische ich mich beim mehr oder weniger ausgelassenen Tanzen in meiner Wohnung.
Da ist etwas in mir, dass immer tanzen mag. So ungefähr den ganzen Tag.
Da ist Lebensfreude, die Purzelbäume schlägt und nur das Gute noch erwägt.
Da ist Würde und Schönheit. Feierzeit! Es ist so weit!

„One, two, three, four .. I love you more…“

Heide-R.