Liebe und Freiheit bei WORT+GEIST

Nachdem ich von einigen Geschwistern meiner ehemaligen Gemeinde wundervolle Dinge gehört hatte, die sie in der WORT+GEIST Bewegung gehört und erlebt hatten und ich dann auch Helmut Bauer selbst einmal in der Gemeinde als Gastprediger hab predigen hören, zog es mich so sehr und nichts hielt mich mehr auf, doch auch selbst einmal in den Bayerischen Wald zu fahren, um mir das mal anzuschauen.

Die Liebe, die ich dort erlebte und die Lehre, die mir ein immer tieferes Bewusstsein über Gott in mir schenkte, war so total anders als das, was ich bisher in Gemeinden erlebt hatte, so dass ich immer öfters hin fuhr.

Vorher glaubte ich unbewusst, ich müsse mir die Liebe Gottes verdienen, indem ich brav bin und alles tat, was andere von mir verlangten. Ich wurde immer menschenabhängiger und unfreier. Ich tat viele Dienste in der Gemeinde und hatte fast kein privates Leben mehr, alles drehte sich um die Gemeinde.

Nicht mehr brav sein

Ich fuhr immer wieder mal zu WORT+GEIST und wünschte mir so sehr, dass ich diese Liebe und Freiheit in meiner Gemeinde auch erleben kann und betete dafür, dass wir es auch hier erleben können. Doch in meiner damaligen Gemeinde wurde dann vor WORT+GEIST gewarnt, es wurde uns sogar verboten, weiterhin dorthin zu gehen, weil es uns angeblich schaden würde. Aber mich zog es weiter hin, weil ich spürte, hier lerne ich Gott kennen wie er wirklich ist und hier kann ich frei sein, keiner kontrolliert mich.

Inzwischen sind mein Mann und ich seit über 10 Jahren in der WORT+GEIST Bewegung – unser Leben hat sich inzwischen total verändert. Wir haben sehr viele körperliche und seelische Heilung erlebt sowie Befreiungen, die ich vorher in jahrelanger Seelsorge nicht erlebt habe.

Ich hatte mit meinem Mann vorher einige Probleme in der Ehe, wir bekamen Eheseelsorge, besuchten Eheseminare aber nichts half uns andauernd. Jetzt erleben wir Gottes Liebe immer mehr – nicht Menschen sagen uns, was wir tun oder lassen sollen. Gott führt uns und heilt uns von innen heraus. Wir lieben uns in einer ganz neuen Art – eben der göttlichen Liebe, wir lassen einander frei und erleben so ein schönes Leben, wie wir es vorher nie gekannt haben.

Elke